Rundlingsdörfer im Wendland

Jabel, Lübeln, Schreyahn und Satemin sind nur einige Namen von Rundlingsdörfern im niedersächsischen Wendland, wo diese Siedlungsform im 12. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Heute existieren noch beinahe hundert dieser meist sehr kleinen Dörfer in gut erhaltener Rundlingsform im Wendland. Der Rundlingsverein setzt sich für den Erhalt der Rundlinge und für die Auszeichnung mit dem Weltkulturerbe-Status ein.


Meine hier gezeigten Bilder bieten einen kleinen Einblick in ein aktuelles Fotoprojekt zur Thematik der Rundlingsdörfer.

Die Bilder zeigen neben Einzelhäusern Ensembles von Häusern im Rundling, Teil-Panoramen sowie typische Details wie die "Groot Dör" oder die unverzichtbare Hausbank, auch im Wechsel der Jahreszeiten. Diese Bilder werden gelegentlich ergänzt oder ausgetauscht.

Immer wieder reinschauen lohnt sich also für alle an der Thematik Interessierten.





Bussau
Künstlerhof Schreyahn
Satemin
Dolgow
Schreyahn
Satemin
Klennow
Bussau
Jabel
Satemin
Güstritz
Bussau
Jabel
Lübeln
Göttien
Güstritz
Jabel
Püggen
Salderatzen
Schreyahn
Prabstorf
Püggen
Lübeln
Bussau
Diahren

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